Aussenwirtschaft Bayern

12.01.2016

Der Außenhandel Bayerns 2014 und 2015

06.01.2014

Bayerisches Wirtschaftsministerium unterstützt Energiewende in Entwicklungsländern / Mehrere Delegationsreisen 2014

Außenwirtschaft 

Pschierer: „Bayerische Unternehmen bringen weltweit Expertise zu erneuerbaren Energien ein“

 MÜNCHEN   Das Bayerische Wirtschaftsministerium fördert auch heuer wieder  technologiebezogene Fachseminare für Entwicklungs- und Schwellenländer. Der Fokus liegt hierbei auf Umwelttechnologien sowie erneuerbaren Energien. Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer: „Unsere Unternehmen leisten mit ihrem Fachwissen und den hervorragenden Technologien einen wichtigen Beitrag zum Ausbau der erneuerbaren Energien in Entwicklungsländern.“

 Ein Beispiel sei das  jüngst in Äthiopien durchgeführte Seminar. Dabei nahmen Vertreter von zwei bayerischen mittelständischen Unternehmen aus der Solar- und Biogasbranche sowie ein Experte für Biokraftstoffe teil. Das Seminar in Addis Abeba und Mekelle nutzte die bayerische Delegation zu einem Informations- und Erfahrungsaustausch mit den mehr als 150 Teilnehmern zu den Schwerpunkten Solarenergie, Biokraftstoffe sowie Bio¬masse und Biogas.  Die bayerischen Unternehmen gewinnen durch diese Projekte einen unmittelbaren Einblick in die Bedingungen vor Ort, können Kontakte zu Wirtschaft und Verwaltung knüpfen und so selbst Chancen zur Erschließung neuer Märkte nutzen. Pschierer erklärt: „Die steigende Nachfrage nach unseren Seminaren werte ich als klares Signal, dass Energie in Afrika ein Zukunftsthema ist. Deshalb ist es richtig und wichtig, mit unseren Projekten neue Impulse zu setzen und Veränderungen anzustoßen.“

 Die Außenwirtschaft und die Chancen bayerischer Unternehmen auf den Weltmärkten sind zentrale Anliegen von Wirtschaftsministerin Aigner und Wirtschaftsstaatssekretär Pschierer. Daher sind auch im Jahr 2014 einige Auslandsreisen mit Wirtschaftsdelegationen geplant. Anfang Juli reist eine bayerische Delegation unter der Führung von Ilse Aigner nach Russland und im Herbst nach Tschechien. Staatssekretär Franz Josef Pschierer wird Delegationen Ende Mai in die USA und Mitte Juni nach Mexiko führen. Für den Herbst 2014 ist eine Delegationsreise nach Saudi Arabien geplant.

 Im Januar 2014 sind zudem weitere Fachseminare in Nigeria und Mosambik geplant. Durchgeführt werden die Maßnahmen von der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) und den Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz). Insgesamt hat das Wirtschaftsministerium 2013 Projekte mit 25 Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika gefördert, die teilweise in Bayern und teilweise unmittelbar in den Partnerländern stattgefunden haben. Dafür standen Fördermittel in Höhe von rund 1,1 Millionen Euro zur Verfügung.

Pressemitteilung-Nr. 2/14

05.03.2013

Wichtigste Handelspartner Bayerns 2012

Bayerische Landesbank für Statistik und Datenverarbeitung hat die Zahlen für das Jahr 2012 veröffentlicht. Nähere Informationen ist in zwei unten beigefügten PDF-Dateien herunterzuladen:

Wichtigste Handelspartner Bayerns 2012

15.03.2012

Wichtigste Handelspartner Bayerns 2011

Bayerische Landesbank für Statistik und Datenverarbeitung hat die Zahlen für das Jahr 2011 veröffentlicht. Nähere Informationen ist in zwei unten beigefügten PDF-Dateien herunterzuladen:

1) Wichtigste Handelspartner Bayerns 2011

2) Wichtigste Handelspartner Bundesrepublik Deutschland 2011

05.12.2011

Bayerns Wirtschaftsminister Zeil stellt neues 10-Punkte-Programm vor

Zeil: „Wir machen unsere Unternehmen fit fürs Exportgeschäft“

MÜNCHEN    Auch 2011 ist der Export wieder ein entscheidender Wachstumsmotor für die bayerische Wirtschaft. „Der Außenhandel Bayerns hat sich in den ersten drei Quartalen mit einem Plus von 13,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gut entwickelt. Er ist neben der Ansiedlung von ausländischen Unternehmen und unserem international ausgerichteten Hochtechnologie- und Forschungsbereich einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für Wachstum, Wohlstand und Arbeitsplätze im Freistaat“, erklärt Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil. „Die gute Auftragslage aus dem Ausland, allen voran im Maschinenbau und bei elektrotechnischen Erzeugnissen, zeigt, dass die Wirtschaft in Bayern mit ihrem hochwertigen und attraktiven Angebot auf den weiterhin boomenden Wachstumsmärkten sehr gut aufgestellt ist.“

In die Zukunft blickt Zeil zuversichtlich, auch wenn sich die bayerische Exportindustrie den weltwirtschaftlichen Unwägbarkeiten wie der schwachen Konjunktur in den USA oder der europäischen Schuldenkrise nicht völlig entziehen könne. „Wir müssen unsere Wettbewerbsvorteile auf den Weltmärkten, die wir in Bayern haben, auch künftig bestmöglich nutzen. Die globalen Wirtschaftsströme stellen gerade kleine und mittlere Unternehmen und die freien Berufe vor besondere Herausforderungen. Wir haben daher ein neues 10-Punkte-Programm entwickelt. Damit werden wir die bayerischen Unternehmen fit machen für das Exportgeschäft“, betont Zeil.

Bei der Ausgestaltung der vielfältigen außenwirtschaftlichen Förderinstrumente sollen Wirtschaft und Wissenschaft künftig noch stärker verzahnt und die bayerischen Cluster in die inhaltliche Ausgestaltung der Förderinstrumente intensiver eingebunden werden. „Wir machen unsere Instrumente noch passgenauer für konkrete Branchen und Märkte. Dazu arbeiten wir eng zusammen mit den Clustern und unseren langjährigen Partnern in der Außenwirtschaft: mit Kammern und Verbänden ebenso wie mit ‚Bayern International’ und ‚Bayern Handwerk International’. Diese gute und vertrauensvolle Kooperation von Wirtschaft und Politik macht unsere Stärke in der Außenwirtschaft aus, um die uns andere Bundesländer beneiden“, unterstreicht der Wirtschaftsminister. Entscheidend für den internationalen Erfolg bayerischer Unternehmen sind gute Rahmenbedingungen. „Wir unterstützen daher die Aktivitäten der Wirtschaft in strategischen Themenfeldern. Das beginnt mit der Versorgung mit Rohstoffen und endet bei der Werbung qualifizierter Fachkräfte aus dem Ausland“, so Zeil.

Die weiß-blauen Exporte stiegen in den ersten drei Quartalen 2011 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 13,9 Prozent auf 119,7 Milliarden Euro. Von der guten wirtschaftlichen Lage profitieren auch Bayerns Handelspartner. Die Einfuhren Bayerns stiegen in den ersten drei Quartalen um 14,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Wichtigster Handelspartner weltweit bleibt weiterhin Österreich.

Das neue 10-Punkte-Programm ‚Nachhaltige Außenwirtschaftspolitik für den bayerischen Mittelstand’ kann unter www.stmwivt.bayern.de abgerufen werden.

Quelle: www.bayern-international.de/nc/news/detailansicht/article/bayerns-wirtschaftsminister-zeil-stellt-neues-10-punkte-programm-vor.html

Der Außenhandel Bayerns 2010

Das Jahr 2010 war ein gutes Jahr für Bayern und die bayerische Exportwirtschaft.

Es zahlt sich jetzt aus, dass die bayerischen Unternehmen auch in der Krise am internationalen Geschäft festgehalten haben. Die Ausfuhreinbrüche der Wirtschaftskrise sind bereits zu einem guten Teil wieder überwunden.

Die Unternehmen im Freistaat haben im Jahr 2010 Ausfuhren in Höhe von 145,1 Milliarden Euro erzielt – das entspricht einem Zuwachs von 17,1 % im Vergleich zum Krisenjahr 2009. Bayerns Importe stiegen um 19,7 % auf über 131 Milliarden Euro und übertrafen damit bereits die Importe aus dem Rekordjahr 2008.

Über weitere Einzelheiten informiert Sie die neu erschienene Publikation „Der Außenhandel Bayerns 2010“, die gemeinsam von den bayerischen IHKs und dem Bayerischen Wirtschaftsministerium herausgegeben wird.

 

 

Bayerns Wirtschaftsminister Zeil zu den Wachstumszahlen der Bundesländer für das Jahr 2010

 

30.03.2011 Zeil: „Bayerns Wirtschaft 2011 wieder auf Rekordkurs“

MÜNCHEN    „Bayern hat die Wirtschaftskrise mit Bravour gemeistert und ist kraftvoll in den Aufschwung gestartet. Mit 3,9 Prozent war das reale Wachstum des Bruttoinlandsprodukts 2010 so hoch wie seit zehn Jahren nicht mehr. Wir werden bereits dieses Jahr wieder Höchststände bei der Wirtschaftsleistung erreichen. Auch bei Export und Beschäftigung peilt Bayern 2011 neue Rekorde an. Das zeigt, dass die wirtschaftspolitischen Weichen im Freistaat richtig gestellt sind auf Wachstum, Wohlstand und Arbeitsplätze für die Menschen“, erklärt Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil zu den aktuellen Ergebnissen des Arbeitskreises Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung der Länder.
 
Eine der Triebkräfte für den Aufschwung im Freistaat ist laut Zeil einmal mehr die innovationsstarke Industrie: „Diese hat ihre Wertschöpfung 2010 real um 12,9 Prozent erhöht. Damit lag Bayern wie auch beim BIP-Wachstum deutlich über den Bundesdurchschnitt von 11,3 Prozent. Der Freistaat profitiert im Aufschwung von den Produkten und Dienstleistungen seiner Unternehmen, die weltweit die passenden Lösungen für die Herausforderungen der Zeit liefern.“
 
Der Minister warnt zugleich angesichts der Katastrophen in Japan, den Unruhen in Nordafrika und Nahost und den anhaltenden Schuldenproblemen in Europa davor, wirtschaftspolitisch einen Gang zurückzuschalten: „Ich erwarte nicht, dass die Weltwirtschaft außer Tritt gerät. Aber wir müssen die Gefahren ernst nehmen. Wir werden weiter mit Nachdruck die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit Bayerns stärken. So setzen wir zum Beispiel mit ‚Aufbruch Bayern’ neue innovationspolitische Impulse in allen Zukunftsfeldern der Hochtechnologie. Noch im Mai werde ich ein neues Energiekonzept vorlegen, um die Energiewende zu beschleunigen. Mein Ziel ist optimale Rahmenbedingungen für die bayerische Wirtschaft zu schaffen, alle unternehmerischen Potenziale zu mobilisieren, das Wissen und die Kreativität der Menschen freizusetzen und die Stärken aller Regionen zu entfalten. Damit meistern wir die vor uns liegenden Herausforderungen und sichern Beschäftigung, Wohlstand und Lebensqualität im Freistaat.“
 
Das Bruttoinlandsprodukt in jeweiligen Preisen stieg von 423,8 Milliarden Euro im Jahr 2009 auf 442,4 Milliarden Euro 2010. Pro Einwohner wurden 35 337 Euro (Bundesdurchschnitt: 30 566 Euro), je Erwerbstätigen 66 091 Euro (Bund 61 725 Euro) erwirtschaftet. Damit liegt Bayern gemessen am Pro-Kopf-Einkommen nach wie vor knapp hinter Hessen mit 37 101 Euro auf dem zweiten Platz der deutschen Flächenländer.
 
 
Veränderung BIP 2010/2009 im Ländervergleich
 
Land                                          Veränderung 2010 ggü. 2009
 
Baden-Württemberg                            5,5
Bayern                                                  3,9
Berlin                                                    2,7
Brandenburg                                        2,2
Bremen                                                3,8
Hamburg                                              2,4
Hessen                                                3,6
Mecklenburg-Vorpommern                    0,3
Niedersachsen                                      3,4
Nordrhein-Westfalen                            3,3
Rheinland-Pfalz                                    4,8
Saarland                                                4,7
Sachsen                                                1,9
Sachsen-Anhalt                                    2,4
Schleswig-Holstein                                2,3
Thüringen                                              3,0
Deutschland                                          3,6

Quelle: StMWIVT

Pressenummer: 143/11

 

Zeil: „Exportrekord trotz weltweiter Rezession“

St.Min. Zeil

 

MÜNCHEN „Bayern hat 2008 den fünfzehnten Exportrekord in Folge aufgestellt. Die Ausfuhren der bayerischen Wirtschaft stiegen im vergangenen Jahr auf 155,7 Milliarden Euro. Das ist erneut ein herausragender Beweis für die internationale Wettbewerbsfähigkeit bayerischer Unternehmen“, kommentiert Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil die vorliegenden Gesamtdaten der bayerischen Außenhandelsstatistik 2008.

Die Ausfuhren ins Ausland seien aber im vierten Quartal merklich eingebrochen. Der Rückgang im Welthandel habe zuletzt auch im bayerischen Exportgeschäft deutliche Bremsspuren hinterlassen. „Wahrscheinlich wird 2009 kein weiterer Rekord für die bayerische Exportwirtschaft erzielt werden. Bayerische Unternehmen sind mit ihrer hochtechnologischen, anspruchsvollen und kundenorientierten Produktpalette aber weltweit hervorragend aufgestellt“, so Zeil. Das mache die Betriebe im Freistaat vergleichsweise widerstandsfähig.

Der Minister warnt vor protektionistischen Tendenzen in der Krise: „Bayern braucht als Exportland einen freien Welthandel so dringend wie die Luft zum Atmen.“ Die Bayerische Staatsregierung werde die Unternehmen im Freistaat bei der Internationalisierung ihrer Geschäfte weiter nach Kräften unterstützen. Der Wirtschaftsminister verwies auf ein neues Maßnahmenpaket Außenwirtschaft mit speziellen Initiativen für Exportneueinsteiger aus dem Mittelstand, mit einer verstärkten Förderung der Internationalisierung von Dienstleistungsunternehmen sowie dem geplanten Ausbau des weltweiten Netzes an Auslandsrepräsentanzen. „Wenn der Wettbewerb um die globalen Kunden härter wird, müssen wir unseren Unternehmen helfen, noch wettbewerbsfähiger zu werden“, stellt Zeil fest.

Insgesamt seien die bayerischen Exporte im vergangenen Jahr um 1,4 Prozent gestiegen. Die Einfuhren nach Bayern legten um 4,8 Prozent auf 129,9 Milliarden Euro zu. „Vor allem die Rohstoffimporte sind mit einem Plus von 42,2 Prozent kräftig gewachsen. Ursache hierfür waren in erster Linie die hohen Energiepreise“, erklärt Zeil. Der Exportüberschuss ging gegenüber dem Vorjahr um rund 13 Prozent auf 25,8 Milliarden Euro zurück.

„Bayerische Exportschlager waren 2008 unverändert Fahrzeuge, Maschinen und elektrotechnische Erzeugnisse. Diese Warengruppen dominieren mit einem Exportvolumen vom rund 100 Milliarden Euro und einem Anteil am Gesamtexport von knapp zwei Drittel das bayerische Auslandsgeschäft“, so Zeil. Während der Export von Fahrzeugen in der Jahresbilanz um 3,8 Prozent zurückging, legte der Absatz von Maschinen und elektro-technischen Erzeugnissen um 4,0 bzw. 4,7 Prozent zu.

Zeil: „Das Exportgeschäft bot 2008 ein differenziertes Bild. Bei insgesamt steigendem Volumen gingen die Ausfuhren vor allem in die Länder mit geplatzter Immobilienblase deutlich zurück.“ Neben den USA (- 8,9 Prozent) sind davon vor allem die Verkäufe nach Spanien (- 13,4 Prozent) und Großbritannien (- 9,1 Prozent) betroffen. Auch die Ausfuhren nach Italien sanken um 3,1 Prozent. Obwohl andere wichtige Abnehmerländer aus der EU wie Österreich (+ 4,6 Prozent), Frankreich (+ 1,2 Prozent) oder die Niederlande (+ 2,6 Prozent) erneut mehr Waren aus Bayern bezogen, gingen die Ausfuhren in die Europäische Union insgesamt um 0,5 Prozent leicht zurück. Da der Handel mit den Volkswirtschaften in Mittel- und Osteuropa vielfach deutlich an Schwung gewonnen hatte, legte das Europageschäft insgesamt mit einem Plus von 0,8 Prozent etwas zu. Besonders stark sind die bayerischen Lieferungen nach Litauen (+ 20,7 Prozent), Rumänien (+ 19,1 Prozent) und Estland (+ 13,5 Prozent) gestiegen.

Noch kräftiger konnten die bayerischen Exporte in die BRIC-Staaten zulegen: Brasilien + 24,8 Prozent; Russland + 17,4 Prozent; China + 19,6 Prozent; Indien + 22,0 Prozent. Auch die Ausfuhren in die OPEC-Staaten und nach Lateinamerika haben sich mit einem Plus von 22,7 bzw. 15,7 Prozent ausgesprochen erfreulich entwickelt.

Pressemitteilung-Nr. 137/09

www.stmwivt.bayern.de/presseinfo/pressearchiv/2009/03/pm137.html

 

Jeder zweite Euro wird auf dem Weltmarkt verdient

 

Unter den Exportnationen der Welt steht Bayern auf Platz 18, vor Ländern wie Schweden, Brasilien oder Australien. Fast jeder zweite Euro in der bayerischen Industrie wird auf den Weltmärkten verdient.

Bayerische Firmen haben 2006 Waren im Wert von 141 Milliarden Euro exportiert und einen Ausfuhrüberschuss von 25,4 Milliarden Euro erwirtschaftet.

 

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Bayern ist in hohem Maße in die Weltwirtschaft eingebunden. Bayerische Unternehmen sind durch ihre umfangreichen Importe und Exporte, durch Direktinvestitionen und internationale Korporationen wichtige und erfolgreiche Partner auf den Weltmärkten.

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